Handmassage

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In den Händen befindet sich rund ein Viertel der Knochen des menschlichen Körpers. Mit jeweils 17.000 Rezeptoren für alle Arten und Stärken von Druck sind sie eines unseres wichtigsten Sinnesorgane, gleichzeitig ein hochkomplexes Greif- und Arbeitswerkzeug aber auch jener Körperteil mit dem wir zum ersten Mal mit neuen Menschen in unserem Umfeld fühlbaren Kontakt aufnehmen. Trotzdem geht die Pflege der Hände bei vielen Menschen über Waschen und Eincremen nicht hinaus. Mit einer professionellem Handmassage werden wir der großartigen Bedeutung dieser kostbaren „Werkzeuge“ gerecht. Gleichzeitig weitet sich die dadurch entstehende Entspannung bis in den Kopf aus.

„Hand drauf“, alleine dieser Ausspruch signalisiert den Wert und die Verlässlichkeit unserer äußersten Gliedmaßen am Oberkörper. Um sie mit einer Massage fit, empfindsam und agil zu halten braucht ein Profi nicht viele Utensilien. Lediglich eine Schüssel und milde ätherische Öle für ein Handbad, Waschlappen, Massageöl oder –creme (je nach Behandlungsziel) sowie Hot Stones oder Massagegriffel aus Edelstein genügen für das perfekte Wohlfühlprogramm.

Rissige Haut, Verhornung oder gar steife Finger sind klare Indizien dafür, dass es höchste Zeit für bessere Handpflege wird. Geschundene Hände können nicht nur schmerzhaft werden, sie machen auch keinen guten Eindruck auf unsere Gegenüber. Dabei sind sie sogar hilfreich, um einen Termin beim Handmasseur über Treatwell im Internet zu buchen. Dort finden sich Empfehlungen von anderen Kunden für die besten Therapeuten in der Nähe.

Nachdem solch ein Experte die Hände untersucht und abgetastet hat, beginnt das Massage-Ritual mit einem etwa zehn Minuten dauernden Handbad mit unaufdringlichem, ätherischem Öl (zum Beispiel aus Kamillenextrakt). Dadurch werden Muskeln gelockert, Sehnen und Rezeptoren erwärmt. Im Anschluss folgt die Auswahl zwischen Massageöl und –creme, die sich danach richtet, ob eher gestrichen oder mit stärkerem Druck gearbeitet wird. Beides wird ausführlich und großzügig verteilt.

Dann werden beide Hände und sämtliche Finger mehrmals komplett und ausgiebig ausgestrichen. Bereits das vermittelt einen wunderbaren ersten Eindruck dessen, was die Prozedur erreichen kann. Erfahrene und „handfertige“ Profis beginnen hierbei bereits damit, die Finger leicht zu drehen, bevor sie dazu übergehen jeden einzelnen zu massieren.

Der Übergang zu Handfläche und –ballen erfolgt fließend und findet meist in kreisenden Bewegungen statt. Wird zusätzlich eine Druckmassage gewünscht, so kann die entweder per Daumen oder Massagegriffel erfolgen. Manche Therapeuten setzen auch warme Basaltsteine ein.

Als letztes sind die Handrücken dran. Bei deren Behandlung wird besonders auf die sensiblen und wichtigen Sehnen geachtet. Für maximale Vorsicht wird längsseitig entlang der Sehnen massiert.

Das Treatment endet wie es angefangen hat mit dem Ausstreichen beider Hände. Bei den meisten Kunden erwacht dann sofort das Verlangen, die neu belebten Hände ausgiebig zu bewegen und deren Leichtgängigkeit zu erleben. Ein Gefühl, das man erlebt haben muss, um es beschreiben zu können.


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