Seit Monaten arbeitest du fleißig an deiner Wallemähne und freust dich über jeden Zentimeter an Wuchs. Dann entdeckst du den Spliss und du weißt, es dauert nicht mehr lange, bis du wieder zur Schere greifen musst. Dieses Gefühl kennen wir leider nur zu gut. Um den Spliss kommt man leider nicht herum – jeden von uns hat es mindestens einmal erwischt. Die Auslöser sind allerdings bekannt: Glätteisen, Lockenstab, die Art und Weise wie wir unser Haar nach der Dusche trocknen und sogar das Material unseres Kopfkissens sind nicht ganz unschuldig. Was man dagegen tun kann? So sehr wir unsere Friseurbesuche auch lieben, wollen wir diesmal nicht gleich zur Schere greifen. Hier sind ein paar Tipps und Tricks, wie du Spliss vermeiden kannst, damit es erst gar nicht dazu kommen kann.
Von Isabella Tombinski-Robb
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1 Gute und schlechte Haarbürsten
Sie sind stylish, trendig, kommen im Handtaschenformat und jeder hat sie. Plastikbürsten gibt es wie Sand am Meer, aber sie sind eher schlecht als recht. Sie wirken elektrostatisch auf dein Haar und erhöhen noch dazu die Chancen von Haarknoten und Spliss. Halte lieber Ausschau nach Holz- oder Metallkämmen für optimale Ergebnisse. Arbeite dich von unten nach oben, um nasses Haar zu entknoten, und kämme vorsichtig anstatt zu schnell und rigoros.
FAQs
Was verursacht Spliss am häufigsten?
Spliss entsteht vor allem durch Glätteisen, Lockenstäbe, ungeeignete Trockenmethoden und das Material des Kissens. Hitze und falsches Trocknen belasten die Haarspitzen besonders, wodurch diese schneller aufspalten.
Welche Haarbürste schützt am besten vor Spliss?
Holz- oder Metallkämme eignen sich für besonders schonendes Kämmen und mindern die Entstehung von Spliss. Plastikbürsten wirken elektrostatisch und erhöhen das Risiko von Haarknoten und Spliss deutlich.
Wie entwirrst du nasses Haar ohne Schaden?
Beginne mit dem Kämmen immer unten und arbeite dich vorsichtig nach oben durch das Haar. Sanfte Bewegungen ohne Rigorosität verhindern Haarknoten sowie Spliss und fördern die Gesundheit deiner Haarspitzen.
Wann musst du bei Spliss wirklich zur Schere greifen?
Sobald sichtbarer Spliss entsteht, führt am Nachschneiden oft kein Weg vorbei. Richtige Pflege und das Vermeiden schädlicher Einflüsse können jedoch dafür sorgen, dass die Spitzen länger gesund wirken.
Was hilft, um Spliss langfristig vorzubeugen?
Vermeide intensive Hitze, nutze hochwertige Bürsten und trockne dein Haar sanft. Durch diese Maßnahmen kannst du die Haarspitzen schützen und für mehr Komfort sowie gesunde Längen sorgen.
