Hach, was die Kälte mit unserer Haut anstellt – plötzlich greift man zu reichhaltigerer Creme, dann Lippenbalsam, dann Sheet-Maske und vieles mehr. Aber nicht nur unsere Haut, sondern auch unser Haar verliert im Winter und während intensiver Kälteperioden mehr Feuchtigkeit als üblich. Schuld daran sind die niedrigen Außentemperaturen und unter anderem auch die Zentralheizung, die auf stets Hochtouren läuft. Das Resultat ist trockene Luft, das heißt die Feuchtigkeit in der Kopfhaut kann nicht mehr zurückgehalten werden und das Haar erscheint plötzlich kraus und glanzlos. Dann heißt es nur noch Pflege, Pflege, Pflege. Aber was ist wirklich sinnvoll und hilft deinem Haar, sich zu regenerieren? Hier sind unsere vier Tipps!
Von Isabella
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1 Shampoo und ConditionerDu verwendest bereits seit Monaten/Jahren dasselbe Shampoo? Mhm, vielleicht ist es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Stell dir die Frage: Wie sieht mein Haar aus und was braucht es wirklich? Wenn die Antwort kraus und stumpf ist, dann wird dir ein feuchtigkeitsspendendes Shampoo inklusive Conditioner zugutekommen. Ein Feuchtigkeitsshampoo hat den Vorteil, dass es die Haarstruktur von innen heraus mit Feuchtigkeit versorgt und repariert. Eine regelmäßige Anwendung über längeren Zeitraum ist erforderlich, um erste Ergebnisse zu sehen. Ganz wichtig: Verwende zusätzlich ein intensives Reinigungsshampoo, um Produktrückstände auf der Kopfhaut zu vermeiden.
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2 Probier dich an einer HaarmaskeSpliss, Haarausfall und ganz speziell trockenes Haar sollten mit einer regelmäßigen Haarmaske behandelt werden. Sowie wie bei der Wahl des Shampoos und Conditioners gilt auch hier, dass du eine pflegende Maske wählst, die das gleiche Haarproblem bekämpft – vorzugsweise aus derselben Linie. Bei Haarausfall und Spliss lohnt es sich, auf eine reparierende Maske zurückzugreifen. Je nachdem, wie intensiv das Haar gepflegt werden muss, rät man zu einer Anwendung von einmal pro Woche oder alle zwei Wochen.
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3 KopfhautpeelingFür diejenigen, die noch nicht mit dem Phänomen des Kopfhautpeelings vertraut sind – Du wirst es lieben!Wann sollte man ein Kopfhautpeeling einplanen? Wenn man entweder unter einem stark fettenden Ansatz oder Schuppen leidet, aber nicht nur. Ein Peeling wirkt auch regenerierend, durchblutet die Kopfhaut und kurbelt das Haarwachstum an. Kurz gesagt: Die Kopfhaut kann wieder atmen.
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4 Ein HaarschnittWenn die oben genannten Tipps alleine einfach nicht ausreichen, bleibt nur noch der Besuch beim Friseur übrig. Egal welches Haarproblem die Kopfschmerzen bereitet, dein Stylist weiß genau, wie man kaputtes Haar wieder zum Leben erweckt – und hat für (fast) jedes Problem eine Lösung.
FAQs
Warum wird dein Haar im Winter schneller trocken?
Kälte und trockene Heizungsluft entziehen dem Haar Feuchtigkeit, wodurch es schneller austrocknet. Die Feuchtigkeit kann in der Kopfhaut nicht mehr gehalten werden, das Haar wirkt kraus und verliert seinen natürlichen Glanz.
Welche Wirkung hat ein Feuchtigkeitsshampoo im Winter?
Ein feuchtigkeitsspendendes Shampoo versorgt die Haarstruktur von innen mit Feuchtigkeit und repariert sie nachhaltig. Mit einer regelmäßigen Anwendung zeigen sich die ersten sichtbaren Ergebnisse erst nach einiger Zeit.
Wie häufig solltest du eine Haarmaske bei trockenem Haar anwenden?
Bei trockenem Haar empfiehlt sich eine Haarmaske einmal pro Woche oder alle zwei Wochen. Die passende Maske sorgt für Pflege und Regeneration, besonders bei Spliss oder Haarausfall.
Wann ist ein Kopfhautpeeling sinnvoll?
Ein Kopfhautpeeling eignet sich bei fettendem Ansatz, Schuppen oder für stimulierendes Haarwachstum. Es regeneriert die Kopfhaut, fördert die Durchblutung und sorgt dafür, dass die Kopfhaut wieder atmet.
Was hilft, wenn dein Haar trotz Pflege nicht gesund aussieht?
Wenn die Pflegeprodukte nicht ausreichen, empfiehlt sich ein Haarschnitt bei Fachleuten. Ein professioneller Schnitt entfernt geschädigtes Haar und bietet neue Lösungen für individuelle Haarprobleme.
