Microdermabrasion, Sauerstoff-Gesichtsbehandlung, Dermaplaning, Micro-Needling – die Auswahl an Treatments ist riesig. Doch welches ist das richtige für dich? Während es viele Möglichkeiten gibt, schwören Promis wie Beyoncé auf ein bestimmtes Facial: das Hydrafacial. Oder, wie es oft genannt wird, das Aquafacial.
Der Begriff Hydrafacial stammt ursprünglich aus den USA und hat sich als eines der Top-5-Facials weltweit etabliert. Es steht für eine nicht-invasive Methode, die in einem einzigen Schritt Hautabtragung, Tiefenreinigung, Dermalinfusion von Antioxidantien und das Auftragen von Hyaluron mit Kaltlicht kombiniert. Das bedeutet: dreifache Wirkung für eine reine, intensiv befeuchtete Haut und einen frischen Glow.
Doch was genau macht dieses Treatment so beliebt? Wir haben Beautyexpertin und Salonbesitzerin Akal Kleinen von Pure Beauty in Köln um ihr Fachwissen gebeten.
Von Isabella
Woher kommt das Hydrafacial?
Auch Britney Spears hat das Hydrafacial bereits auf Instagram gelobt. Doch was steckt wirklich dahinter? Frau Akal Kleinen, Salonbesitzerin von Pure Beauty in Köln, erklärt: „Der Hype begann in den USA, wo das Hydrafacial mit seiner HD-Technologie den Markt revolutionierte. Hollywoodstars suchten nach einem Treatment, das ihre Haut ebenmäßiger, feiner und strahlender macht – und wurden süchtig nach den schnellen, sichtbaren Ergebnissen.“
Durch den patentierten Vortex-Technologie-Sog werden Unreinheiten entfernt, Poren verfeinert und der berühmte Hollywood-Glow erzielt. Kein Wunder also, dass das Hydrafacial – auch bekannt als Aquafacial – zu den begehrtesten Treatments weltweit zählt.
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Wie läuft die Behandlung ab?
Alles beginnt mit einer individuellen Hautanalyse. Hierbei wird der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut mit einem entsprechenden Messgerät analysiert. Anhand der Messung kann sich der*die Kosmetiker*in ein Bild des Hauttyps machen. Im Anschluss werden passende Seren und Pflegemittel vorbereitet. Danach folgt die mehrstufige Behandlung:
- Reinigung & Peeling – Die Haut wird mit einem sanften chemischen Peeling von abgestorbenen Hautschüppchen befreit.
- Tiefenreinigung – Unreinheiten und Mitesser werden mit der Vortex-Technologie schmerzfrei herausgesogen.
- Intensive Pflege – Mittels Dermalinfusion werden Antioxidantien und Feuchtigkeitswirkstoffe tief in die Haut eingeschleust.
Das Ergebnis? Ein strahlender und frischer Teint!
Hydrafacial oder Aquafacial – gibt es einen Unterschied?
Tatsächlich nicht! Während Hydrafacial der Markenname für diese Technologie ist, wird das Treatment oft auch als Aquafacial bezeichnet. Beide Begriffe stehen für dieselbe hochmoderne Methode zur Hauterneuerung.


Welche Vorteile bietet das Hydrafacial/Aquafacial?
Das Treatment ist für alle Hauttypen geeignet und besonders wirksam bei:
- Akne und Hautunreinheiten
- Vergrößerten Poren
- Feuchtigkeitsmangel
- Ersten Falten und feinen Linien
Durch die nicht-invasive Methode ist es sogar für empfindliche Haut geeignet.
Ab welchem Alter ist es geeignet?
Durch die vorbeugende Wirkung und dem straffenden Ergebnis ist das Hydrafacial nicht vor dem 25. Lebensjahr zu empfehlen. Bei reiferer Haut raten wir zu einer intensiveren Behandlung mit straffenden Peptiden.
Generell lohnt es sich, eine Haut-Konsultation mit dem Kosmetikstudio deiner Wahl zu buchen, um den Prozess sowie die passenden Produkte zu besprechen.
Ab wann ist ein Hydrafacial/Aquafacial empfehlenswert?
Die Behandlung hat eine vorbeugende und straffende Wirkung, weshalb sie ab dem 25. Lebensjahr empfohlen wird. Für reifere Haut kann das Treatment mit Peptiden und Anti-Aging-Wirkstoffen ergänzt werden.
Der beste Weg zur perfekten Pflege? Eine Haut-Konsultation mit dem Kosmetikstudio deiner Wahl – so findest du die passende Kombination für deinen Hauttyp.

Welchem Facial ähnelt es?
…einer Microdermabrasion. Wir geben zu, diese beiden Facials sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. Das Hydrafacial ist aber die mildere und etwas schonendere Behandlung, wie uns Frau Kleinen bestätigt: „Im Gegensatz zur Microdermabrasion wird die Haut nicht mechanisch abgeschliffen, sondern erst sanft mit speziellen Wirkstoffen aufgeweicht und danach abgetragen: Die Abtragung erfolgt durch einen speziellen Aufsatz. Durch die patentierte Vortex-Technologie, die einem starken Sog ähnelt, werden Verhornungen, Schuppen sowie Unreinheiten aus der Haut gesaugt.” Gefolgt von einem mechanischen Prozess, bei dem ein spezieller Wirkstoff eingearbeitet wird, der die Haut peelt ohne sie zu schälen. „Der ganze Prozess ist schonender und dennoch höchst effizient. Die neue, schöne Haut kommt zum Vorschein”, erklärt Frau Kleinen. Die Microdermabrasion hingegen kann abrasiv wirken, sodass die Haut nach der Behandlung mit Rötungen und Reizungen reagieren kann.


Fazit
Das Hydrafacial ist der klare Gewinner und eine Innovation unter den Facials. Der große Pluspunkt allerdings, wie auch Frau Kleinen bestätigt, liegt in der leichten Anpassbarkeit: „Je nach Ziel kann die Behandlung speziell auf Pigmentstörungen, Anti-Aging oder Akne abgestimmt werden.”
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FAQs
Was verbirgt sich hinter einem Hydrafacial beziehungsweise Aquafacial?
Ein Hydrafacial, auch Aquafacial genannt, steht für eine nicht-invasive Komplettbehandlung mit Hautabtragung, Tiefenreinigung, Dermalinfusion von Antioxidantien und Kaltlicht-Hyaluron. Durch die patentierte Vortex-Technologie werden Unreinheiten entfernt, Poren verfeinert und deine Haut erhält einen sichtbaren Glow. Die Methode eignet sich für alle Hauttypen.
Wie läuft ein Hydrafacial Schritt für Schritt ab?
Zuerst prüft eine individuelle Hautanalyse deinen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt. Anschließend folgen Reinigung und Peeling, eine Tiefenreinigung per Vortex-Sog und die intensive Pflege mit Antioxidantien sowie Feuchtigkeitswirkstoffen. Jedes Serum wird auf deine Hautbedürfnisse abgestimmt, damit das Ergebnis strahlend und frisch wirkt.
Für wen eignet sich das Hydrafacial besonders?
Das Treatment passt für alle, die unter Akne, Hautunreinheiten, vergrößerten Poren, Feuchtigkeitsmangel oder ersten Falten leiden. Auch empfindliche Haut profitiert, da das Hydrafacial besonders schonend wirkt. Die Methode lässt sich gezielt auf dein Hautziel anpassen.
Ab welchem Alter wird ein Hydrafacial empfohlen?
Ein Hydrafacial eignet sich ab dem 25. Lebensjahr aufgrund der vorbeugenden und straffenden Wirkung. Bei reiferer Haut empfiehlt sich eine Ergänzung mit straffenden Peptiden. Fachleute beraten individuell, um die optimale Pflege für deinen Hauttyp zu finden.
Gibt es Unterschiede zwischen Hydrafacial und Microdermabrasion?
Hydrafacial verbirgt sich als deutlich sanftere und schonendere Methode im Vergleich zur Microdermabrasion. Beim Hydrafacial wird die Haut mit Spezialwirkstoffen aufgeweicht und durch einen Sog schonend abgetragen, während Microdermabrasion mechanisch abrasiv wirkt und häufiger zu Rötungen führen kann.
