Wenn deine Fingernägel trotz guter Pflege brüchig, dünn und eingerissen sind, kann eine Naturnagelverstärkung helfen. Wir erklären dir, welche Unterschiede es zwischen der Gel-, Acryl- und Fiberglasmethode gibt, welche Technik sich wann am besten eignet und wie du deine Nägel anschließend in Top-Form hältst.
Vielleicht sind ja auch deine Fingernägel echte Sorgenkinder. Du hegst und pflegst sie, doch sie wollen dich für deine Mühen einfach nicht belohnen. Lass dich nicht länger ärgern – mit einer Naturnagelverstärkung zeigst du ihnen endgültig, wer das Sagen hat. Du hast die Wahl zwischen drei verschiedenen Methoden, die deine Nägel so robust und widerstandsfähig machen, dass sie jeden Alltagsstress unbeschadet überstehen.
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1 Die Härteste: die Acryltechnik
Werden deine Fingernägel im Alltag oder im Job ganz besonders gestresst, solltest du dich für die Acryltechnik entscheiden. Dabei wird auf den Nägeln ein Acrylpulver mit einer Modellierflüssigkeit zu einem Gel vermischt, das direkt an der Luft aushärtet. Das Ergebnis sind sogar noch härtere Nägel als bei der Geltechnik.
FAQs
Was bringt eine Naturnagelverstärkung für deine Nägel?
Mit einer Naturnagelverstärkung werden deine Nägel robuster und widerstandsfähig gegen Alltagsbelastungen. Besonders bei brüchigen oder dünnen Nägeln wirkt die Behandlung als stabile Basis und kann das Einreißen verhindern.
Welche Methoden zur Naturnagelverstärkung gibt es?
Du kannst zwischen Acryltechnik, Geltechnik und Fiberglasmethode wählen. Alle sorgen für mehr Stabilität, unterscheiden sich aber in ihrem Härtegrad und der Verarbeitung.
Wann eignet sich die Acryltechnik besonders gut?
Die Acryltechnik eignet sich, wenn deine Nägel im Alltag oder Beruf starker Belastung ausgesetzt sind. Sie bringt extra harte Nägel, da das Material direkt an der Luft aushärtet und sehr widerstandsfähig wirkt.
Wie bleibt deine Naturnagelverstärkung lange in Top-Form?
Mit guter Pflege und regelmäßiger Aufmerksamkeit kannst du deine Verstärkung dauerhaft schön halten. Fachleute empfehlen, die Nägel weiterhin zu pflegen und auf starke Beanspruchung zu achten.
