Pediküre

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Schwimmbad, Sauna, Nacht zu zweit… na, kommt das schlechte Gewissen? Das peinliche Gefühl, dass „ganz“ untenrum was nicht stimmen könnte? Während viele Frauen den Weg zu Sandaletten, Nagel-Couture und Co. längst gefunden haben, irren vor allem Männer häufig besockt im Halbschlaf durch die Wohnung, wenn ein One-Night-Stand zu Gast ist oder sie ihre Füße selbst nicht anschauen mögen. Dabei kostet eine Pediküre nicht mal eine Stunde Zeit und den Termin gibt es ratzfatz über Treatwell.

Füße haben vollkommen zu unrecht ein schlechtes Image. Dabei liegen ihr Geruch und Erscheinungsbild zu 100 Prozent im Lebenswandel ihres Trägers begründet. Falsche oder bakteriell befallene Schuhe, zu wenig Frischluft, mangelnde Pflege, zu viel Feuchtigkeit – all das kann neben der gewohnten Hornhaut auch zu Pilzen, deformierten Nägeln, krummen Zehen und Schmerzen führen. Wie es um unsere Füße wirklich bestellt ist, offenbart bereits die Fußanalyse beim Pediküre-Profi. Davor haben die meisten Kunden beim ersten Termin Horror und verstecken ihre Füße vom Hacken bis zur Nagelspitze lieber in luftdichten Schuhen. Anonyme Mittel gegen Nagelpilz haben Hochkonjunktur… aber bevor man in die Apotheke geht, wählt man für komplett gepflegte Füße doch lieber den Weg über Treatwell im Internet zum Fußpflege-Spezialisten. Schöne Nägel, weiche Sohlen und null Peinlichkeit garantiert. Denn unsere Profis haben alles schon gesehen.

Fakt ist, dass selbst die zartesten Damenfüße vor allem daher kommen, dass sie etwa alle drei Wochen dem folgenden Ritual unterzogen werden. Nach der obligatorischen Desinfektion der Füße, werden zunächst die Nägel mit einer Zange auf eine podologisch sinnvolle Länge gekürzt. Zu lange Zehennägel führen immer zu mehr oder weniger großen Problemen und Beschwerden. – Zehennägel wachsen in der Regel zwar langsamer als Fingernägel, weil sie weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, dennoch müssen sie auch zwischen Behandlungsterminen zu Hause gekürzt werden.

Das anschließende Formen der Nägel erfolgt zum Beispiel mit einem Fräser. Erst danach werden die Füße eingeweicht. Ob das nun als Fußbad oder mit Hautweichmachern erfolgt, ist individuell verschieden. Ziel ist es in jedem Fall, Nagel- und Hornhaut behandelbar zu machen. Da die Hornhaut länger braucht, um durchzuweichen, wird zunächst die Nagelhaut entfernt und die Nagelfalz gesäubert, bevor es an die Hornhaut geht. Je nachdem, wie lange daran nichts gemacht wurde, kommen Hobel, Fräser oder Messer zum Einsatz. Grrr, das klingt fies und man sollte besser nicht hinsehen.

Bei der abschließenden Pflegebehandlung mit Creme und Nachsorge oder bei einem optionalen Fuß-Peeling lohnt es sich allerdings hinzusehen, hinzuriechen und hinzufühlen. Solch ein Verwöhnprogramm haben unsere treuen Träger durch den Alltag regelmäßig verdient.


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