Bart trimmen & rasieren

Andere Bezeichnungen

Bart schneiden, Bart stutzen, Nassrasur

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Männer aufgemerkt! Wir behandeln hier ein wertvolles Kulturgut, das von professionellen Barbieren und ausgewiesenen Herrenfriseuren seit Jahrhunderten gepflegt und inzwischen wieder zu neuen Würden erhoben wird. Denn Wildwuchs an Oberlippe, Kinn, Wangen und Schläfen will selbst der überzeugteste Bartträger nicht. Und inzwischen scheinbar genauso wenig wie die aufwendige Prozedur des Barttrimmens und der Rasur im heimischen Bad. Stattdessen wird der Termin zum Barttrimmen oder rasieren lassen immer häufiger als wertvolle Auszeit oder sogar persönliches Event wahrgenommen.

Die Vorfreude setzt meist schon bei der Buchung eines Termins, zum Beispiel über Treatwell im Internet, ein. Denn nichts ist individueller als der eigene Bartwuchs, nichts ermöglicht einem Mann mehr, seine ureigene Persönlichkeit zur Schau zu tragen. Ein Bart bedeutet Haltung, Schmuck und Ausdruck der Pflegeaffinität eines Mannes. Das wissen die Künstler an Rasiermesser, Barttrimmer, Kamm, Handtuch und Schleifriemen ganz genau.

Doch vor jeder Behandlung der Gesichtsbehaarung steht die passgenaue Beratung. Akribisch wird die perfekte Lösung gefunden, aus dem, was ein Mann sich wünscht, was sein Bartwuchs erlaubt und der Barbier daraus machen kann. Gesichts- und Kopfform, die Position der Augen und der Wangenknochen sind entscheidend für das optimale Ergebnis. Die Auswahl der Grundformen ist groß: Oberlippenbart, Kinnbart, Backenbart, Vollbart, Koteletten, Goatie, Hufeisen und Van Dyke sind ein paar der Hauptformen. Alleine die Ausführungen eines Vollbartes variieren dann noch von Ducktail bis Old Dutch oder Wikingerbart.

Das eigentliche Zeremoniell beginnt je nach Länge mit Auskämmen oder Ausbürsten. Das zeigt zunächst, wo die frische und exakt geschärfte Klinge angesetzt werden muss. Merke: Ein Bart ist in der Form zunächst eine Schnittfrage, erst ganz am Ende kann noch gestylt werden.

Dann wird das Barthaar geschmeidig gemacht. Traditionell kommt nach der Wäsche das Einseifen mit Rasierpinsel und zu Schaum geschlagener Seife. Beim Rasiermesser wählen erfahrene Barbiere nicht nur ihre liebste Form, sondern ebenso einen speziellen Schliff nach ihrem Geschmack. Auch elektrische Barttrimmer sind erlaubt, sie sollten aber keinesfalls das einzige Werkzeug sein.

Ein tragendes Moment bei der Rasur ist die Kommunikation. Im Prinzip signalisiert der Kunde, welches Thema ihn interessiert und wie viel er darüber reden möchte. Wichtig: Das Ergebnis in seiner Entstehung sollte immer wieder beurteilt werden, falls Fragen oder Unzufriedenheit auftauchen.

Eine andere Sache liegt allein in der Verantwortung des Barbiers: Bei Rasur und Trimmen wird tunlichst darauf geachtet, dass keine Barthaare einwachsen können oder Schnitte in die empfindliche und weiche Haut entstehen. Beides schmerzt saumäßig und kann sogar zu fiesen Infektionen und Entzündungen führen.

Hygiene und Sauberkeit, frisches Wasser sowie zur Not mehrfache Desinfektion und Mittel zum Stillen etwaiger Blutungen sind das A und O. Dazu gehören außerdem Bart-Shampoos, Bartöle und After Shaves in diversen Duftnoten und Ausführungen, damit auch Allergiker nicht unverrichteter Dinge wieder gehen müssen.

Eine Rasur oder das Trimmen eines Bartes in die perfekte Form sind schließlich nicht nur ein ergebnisorientiertes Unterfangen. Sie bedeuten auch Genuss und Achtung vor der Persönlichkeit.


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