Die letzten Wochen waren stressig. Du hast zu lange vor dem Computer gesessen, zu wenig geschlafen, zu viele Überstunden gemacht. Und so langsam fängt dein Körper an, dagegen zu protestieren. Der Nacken – komplett verspannt. Der Rücken? Auch nicht viel besser. Höchste Zeit, dass du dir und deinem Körper etwas Wiedergutmachung gönnst. Unsere Empfehlung: eine klassische Thai-Massage.
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1 Die etwas andere Massage
Eine Thai-Massage hat es in sich. Denn die Therapeuten arbeiten mit ganzem Körpereinsatz – mit Händen, Füßen, Knien, Ellenbogen und ihrem gesamten Gewicht. Dein Körper wird weniger massiert, sondern eher gedehnt, gebogen, gedreht und gezogen. Aber keine Sorge, dies geschieht langsam, sanft und voller Achtsamkeit. Falls Yoga bereits Teil deines Trainingsplan ist, kommt dir das vielleicht ziemlich bekannt vor.
FAQs
Was passiert bei einer klassischen Thai-Massage?
Bei einer klassischen Thai-Massage arbeitest du mit Dehnung, Drehung und sanftem Ziehen. Fachleute setzen Hände, Füße, Knie, Ellenbogen und ihr gesamtes Gewicht ein, um Verspannungen gezielt zu lösen und Beweglichkeit zu fördern.
Wie unterscheidet sich die Thai-Massage von anderen Massagen?
Die Thai-Massage kombiniert intensive Dehnungen und Rotationen mit achtsamen Berührungen. Während dein Körper weniger klassisch massiert wird, erinnern die Bewegungen an Yoga und mobilisieren verschiedene Muskelgruppen.
Wofür eignet sich eine Thai-Massage besonders gut?
Eine Thai-Massage empfiehlt sich besonders, wenn du unter Verspannungen im Nacken oder Rücken leidest. Nach längerer Zeit am Schreibtisch oder wenig Schlaf kann sie helfen, deinen Körper wieder in Balance zu bringen.
Muss ich bei der Thai-Massage Schmerzen erwarten?
Die Dehnungen und Griffe erfolgen langsam und mit viel Achtsamkeit, sodass du keine starken Schmerzen befürchten musst. Fachleute stimmen Intensität und Technik auf deine Bedürfnisse ab.
