Die besten Treatwell Connect Funktionen, die du vielleicht noch nicht kennst

Treatwell for Business - 18 Min. Lesezeit

Einen Salon zu führen ist ein Riesenprojekt. Du kümmerst dich um dein Team und deine Kund*innenschaft, behältst die Finanzen im Blick, machst Marketing — und dazu alles andere, was eben anfällt.

Treatwell Connect Logo auf gelbem Hintergrund

Treatwell Connect ist dafür gebaut, dir einen Teil davon abzunehmen: dein Geschäft wachsen zu lassen, dir Zeit zu sparen und deiner Kund*innenschaft das Buchen leichter zu machen. Diese Funktionen lohnen sich.

Was Treatwell Connect über die Basics hinaus kann

Treatwell Connect kann deutlich mehr als Kalender und Bestätigungsmails. Es speichert die komplette Historie deiner Kund*innen an einem Ort, von der Farbformel bis zum Datum des letzten Allergietests. Es verschickt Wiederbuchungs-Erinnerungen von allein, während du gerade bis zu den Ellenbogen in einer Balayage steckst. Es wickelt alles ab, von der Vorauszahlung bis zur Rückerstattung… und die Tagesberichte sind tatsächlich verständlich. Und es erkennt Muster, die dir mit bloßem Auge entgehen: welche Zeitfenster regelmäßig leer bleiben oder welche Behandlungen deine Instagram-Follower wirklich buchen.

Ein kurzer Blick in deine Einstellungen fördert meist dieselben Lücken zutage: Wiederbuchungs-Erinnerungen, die nie aktiviert wurden oder Behandlungsinfos, die nie vollständig ausgefüllt wurden und dir später das Marketing vermasseln. Wenn du das angehst, steigen in der Regel die Wiederbuchungen, es kommen mehr gute Bewertungen rein und du siehst klarer, welches Geld rein- und rausgeht.

Fang mit einer Funktion nach der anderen an

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Stunden am Tag, und sich in neue Software einzuarbeiten, steht wohl irgendwo zwischen Steuererklärung und einer gründlichen Reinigung des Farbraums auf der Prioritätenliste. Die Tools, die dir tatsächlich mehr Umsatz bringen könnten, bleiben deshalb ungenutzt … und warten auf den freien Nachmittag, der nie kommt.

Der Trick: Nimm dir eine Sache nach der anderen vor, statt alles auf einmal anzugehen. Manches ist mit einem einzigen Häkchen erledigt, zum Beispiel festzulegen, für welche Leistungen ein Patch-Test erforderlich ist. Andere Dinge, wie deine Warteliste richtig einzurichten oder deine Berichte tatsächlich zu lesen, verdienen etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit.

Kund*innennnachrichten, die von allein rausgehen

Treatwell Connect verschickt Terminerinnerungen für jede Buchung, kostenlos, in jedem Tarif. Deine Kund*innenschaft bekommt eine Bestätigung bei der Buchung und danach eine Erinnerung vor dem Termin. Das Beste: Niemand an deinem Empfang muss hinterhertelefonieren. Bei Allergietests läuft es genauso: Die Erinnerung geht ein paar Tage vorher raus, für jede Behandlung, die einen braucht.

Terminerinnerungen sind der günstigste Weg, No-Shows zu senken. Es gibt kein Limit, und die Kosten übernimmt Treatwell komplett: Jede Buchung kann eine bekommen, für jede Behandlung, für alle Kund*innen.

Wiederbuchungs-Erinnerungen, die zur Behandlung passen

Terminerinnerungen decken den Termin ab, den jemand schon gebucht hat. Wiederbuchungs-Erinnerungen sind die andere Hälfte: der Anstoß, der die Leute zurückbringt. Treatwell Connect steuert das Timing im Hintergrund und rechnet ungefähr aus, wann jemand wieder dran ist — je nachdem, was gebucht wurde. Wimpern-Kund*innenschaft bekommt ihren Anstoß also in einem anderen Rhythmus als Farbkundschaft. Wer alle vier Wochen zur Maniküre kommt, bekommt nicht dieselbe Erinnerug wie jemand, der alle paar Monate Strähnchen buchen lässt.

Einzurichten gibt es nichts weiter, als sie zu aktivieren und dein Nachrichten-Guthaben aufzuladen, damit sie auch rausgehen. Am besten wirken sie trotzdem, wenn dein Team den nächsten Termin auch im Salon anspricht. Die Erinnerung bestätigt dann nur noch, was am Stuhl schon besprochen wurde, und die Wiederbuchung passiert, ohne dass sich jemand gedrängt fühlt.

Erinnerungen für Allergietests und Vorabtermine

Treatwell Connect kann automatische Erinnerungen für jede Behandlung verschicken, die einen Allergietest braucht — ein paar Tage vor dem Termin. Das reduziert vergessene Tests, erspart dir kurzfristige Absagen und hält dich abgesichert, ohne dass dein Empfang jedem einzeln hinterhertelefoniert.

Setz beim Anlegen einer Behandlung in deiner Preisliste einfach den Haken bei „Allergietest erforderlich“, den Rest übernimmt Treatwell Connect.

Der KI Receptionist, der ans Telefon geht

Früher hieß jedes Klingeln: entweder du unterbrichst die Kundin oder deinen Kunden auf deinem Stuhl, oder die Person am Telefon landet auf der Mailbox. Der KI Receptionist nimmt das Gespräch stattdessen an — und nimmt nicht einfach nur eine Nachricht auf. Er prüft deine tatsächliche Verfügbarkeit, bietet echte Alternativen an, wenn der Wunschtermin schon weg ist, bucht die Person ein und bestätigt per SMS. Er stellt sich als KI-Assistent vor, es wird also niemand getäuscht. Bezahlt wird im Salon, so wie immer.

Er kennt deine Behandlungen, dein Team und deine Öffnungszeiten bereits, viel einzurichten gibt es also nicht. Gib ihm einen Namen und eine Stimme, leite deine Nummer um, und er geht ans Telefon. Wann, entscheidest du: durchgehend oder nur dann, wenn du selbst nicht rangehen kannst — so deckt er auch die Zeit nach Feierabend ab und die Momente, in denen die Leitung ohnehin besetzt ist. Kein Entwickler, keine neue Telefonanlage, und an einem Nachmittag erledigt.

Alles Ungewöhnliche geht an dein Team, statt schlecht bearbeitet zu werden. Eine Beschwerde, eine komplizierte Anfrage, jemand, mit dem du selbst sprechen möchtest: Der KI Receptionist markiert diese Fälle und gibt sie mit dem vollständigen Gesprächsprotokoll weiter, damit niemand das Gespräch bei null aufnimmt. Du bekommst die Nachricht sofort, direkt in Treatwell Connect.

Das Protokoll jedes Anrufs liegt in Treatwell Connect, du siehst also, weswegen deine Kund*innenschaft tatsächlich anruft und wann. Er arbeitet mit einer Wissensdatenbank, die du steuerst: deine Behandlungen, deine Regeln, deine Antworten. Wenn ihn etwas überfordert, markiert er die Frage — du bringst ihm die Antwort einmal bei, und beim nächsten Mal weiß er sie.

Ein vollständig integrierter Checkout: schneller an der Kasse

Der Checkout in Treatwell Connect braucht eine Handvoll Klicks — was nach einer Kleinigkeit klingt, bis du ihn 40 Mal die Woche machst. Du kommst vom Ende der Behandlung direkt zur Zahlung, ohne die Buchung zu verlassen, inklusive Trinkgeld und Bestätigung. Er ist für Smartphone und Tablet gebaut, dein Team kann also am Stuhl abschließen, statt sich am Empfang anzustellen. Auf einem größeren Bildschirm geht es natürlich genauso.

Du kannst Produkte, zusätzliche Behandlungen oder Pakete spontan dazunehmen, ohne von vorn anzufangen. Dein Team einzuweisen dauert etwa eine Viertelstunde, und alles läuft sofort schneller.

Zahlungen über Treatwell Connect

Vorauszahlungen sind ab dem ersten Tag aktiv, und deine Stornobedingungen legst du selbst fest. Jede einzelne landet in deinen Tagesberichten, direkt neben der zugehörigen Buchung — du spielst am Abend also nicht mehr Detektiv und ordnest Belege den Buchungen zu. Du entscheidest, ob du bei allem eine Vorauszahlung verlangst, nur bei bestimmten Behandlungen oder nur bei bestimmten Kunden.

Für die Zahlung vor Ort macht Tap to Pay dein Smartphone zum Kartenlesegerät. Du hältst einfach die Karte oder das Handy deiner Kundschaft an deins, und die Zahlung landet genauso in deinen Berichten wie eine Vorauszahlung. Kein separates Gerät, das du am Abend zusätzlich abrechnen musst.

Wenn dir ein richtiges Kartenlesegerät lieber ist: Bei Treatwell Pay ist eines dabei, das du direkt in Treatwell Connect bestellen kannst. Es kommt in wenigen Werktagen an, und Kartenzahlungen, Tap to Pay und Vorauszahlungen liegen alle in denselben Berichten.

Deiner Kund*innenschaft ein Angebot schicken, bevor sie sich festlegt

Wenn jemand zwischen zwei oder drei Behandlungen schwankt und wissen will, was das Ganze zusammen kostet, kannst du direkt aus der Buchung heraus einen Kostenvoranschlag erstellen, statt am Empfang laut zu rechnen. Buchung öffnen, „Kostenvoranschlag erstellen“ klicken, Behandlungen ergänzen oder streichen, bis es zu den Überlegungen passt, und bei Bedarf einen Rabatt geben. Statt zu kassieren, speicherst du das Ganze als Kostenvoranschlag, und Treatwell Connect gibt dir eine Referenz zum Ausdrucken oder Verschicken.

Ausgedruckte Kostenvoranschläge kommen mit deinem Salon-Branding, den Behandlungen und Preisen, dem Rabatt, der Summe und deinen Kontaktdaten — die Person geht also mit etwas Konkretem nach Hause statt mit einer Zahl, die sie bis zum Auto vergessen hat. Jeder Kostenvoranschlag landet in deinem Transaktionsbericht, gekennzeichnet, damit du siehst, was vereinbart ist und was noch offen liegt. Verbindlich ist nichts: Überlegt es sich jemand anders, stornierst du ihn und machst weiter.

Bewertungen bekommen, ohne danach fragen zu müssen

Nach jeder Buchung verschickt Treatwell Connect von allein eine Bewertungsanfrage, meist 24 bis 48 Stunden nach dem Besuch, wenn die frische Farbe oder das neue Nagelset noch strahlt. Dieser stetige Zufluss hebt deine Bewertungszahl und deine Position im Marktplatz, ohne dass du an der Kasse unangenehm nachfragen musst. Rückmeldungen siehst du außerdem, sobald sie eingehen — du fängst Probleme also ab, bevor daraus schlechte Bewertungen werden.

Wenn du Portfolio-Bilder zu den Profilen deines Teams hinzufügst, steht deine Arbeit direkt neben den Bewertungen: Deine Kund*innenschaft sieht die Worte und die Bilder zusammen.

Mehr aus Bewertungen herausholen

Schreib dir ein paar Antwortvorlagen für die üblichen Fälle (begeistert, gemischt, behandlungsspezifisch), damit du schnell reagieren kannst, ohne dass jede Antwort gleich klingt. Achte auf Muster in dem, was geschrieben wird, und nutze sie: Wenn alle erwähnen, dass es bei dir immer später wird, schau dir deine Terminplanung an. Wenn drei Leute in diesem Monat die Musik zu laut fanden, dreh sie leiser.

Stell deine besten Bewertungen in deinem Marketing und auf deinen Buchungsseiten nach vorn. Was deine Kundschaft sagt, wiegt schwerer als das, was du selbst sagst — und genau darum geht es.

Deine Kund*innenschaft richtig kennen

Treatwell Connect speichert mehr als die reinen Kontaktdaten. Die komplette Buchungshistorie, Behandlungsvorlieben, Allergien, Formelnotizen und alles, was du dir sonst notieren möchtest, etwa „bucht am liebsten vormittags“ oder „mag keinen Small Talk“. Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der sich erinnert fühlt, und jemandem, der sich wie die dritt e Buchung des Vormittags fühlt.

Die Einwilligung nach DSGVO einzuholen bleibt deine Aufgabe, und du musst sie aktuell halten. Aber sobald du sie hast, hinterlegt Treatwell Connect sie bei den jeweiligen Kund*innen — du führst also keine Liste mehr auf Papier.

Du kannst deine Kund*innenliste danach filtern, wer eingewilligt hat, wann jemand zuletzt da war und wie viele Buchungen zusammengekommen sind. Rückhol-Angebote für alle, die länger nicht da waren — und du weißt, dass jeder, den du anschreibst, dem Kontakt zugestimmt hat.

Die richtigen Leute ansprechen

Statt jedes Angebot an deine gesamte Kundenliste zu schicken, teil sie nach dem auf, was du weißt. Rückhol-Angebote für alle, die seit ein paar Monaten nicht mehr da waren. Etwas Eigenes für deine treuesten Kunden, die sich das verdient haben. Und weil du nach Einwilligung filtern kannst, schreibst du immer nur Leute an, die zugestimmt haben.

Mach es mit der Frequenz nicht zu wild. Selbst die besten Angebote werden ausgeblendet, wenn sie jede Woche im Postfach liegen — und Treatwell Connect lässt dich dieselben Kund*innen ohnehin nicht zweimal innerhalb von sieben Tagen anschreiben. Gutes E-Mail-Marketing für Salons hängt genauso davon ab, wen du weglässt, wie davon, wen du anschreibst.

Berichte, die sich lohnen

Treatwell Connect zeigt dir Tagessummen, wie es bei den einzelnen Teammitgliedern läuft und woher deine Buchungen kommen. Die Berichte fangen Entwicklungen ein, die vom Stuhl aus schwer zu sehen sind: saisonale Spitzen, Behandlungen, die nicht so recht laufen, und welche Marketingkanäle wirklich Buchungen bringen und welche nur Lärm machen.

Die SMS-Berichte zeigen, welche Erinnerungen die Leute tatsächlich zurückbringen und welche ignoriert werden. Die Herkunft der Buchungen trennt Kund*innenschaft, die über den Marktplatz kam, von der, die über deine „Jetzt buchen“-Buttons in den sozialen Medien oder auf deiner eigenen Website gebucht hat — du steckst dein Marketingbudget also in das, was wirklich funktioniert, statt in das, was auf dem Papier gut aussieht.

Am nützlichsten ist, Probleme früh zu erkennen. Wenn bestimmte Zeitfenster immer leer bleiben, ist das ein Signal, die Besetzung zu reduzieren oder eine Aktion zu starten. Wenn die Stornoquote eines Teammitglieds deutlich über der aller anderen liegt, fängst du das besser ab, bevor es an den Umsatz geht.

Wo deine Kund*innenschaft dich wirklich findet

Zu wissen, woher deine Kund*innenschaft kommt (Marktplatz, deine „Jetzt buchen“-Buttons in den sozialen Medien oder deine Website), zeigt dir, wo du Zeit und Geld investieren solltest. Buchungen über den Marktplatz kosten dich mehr Provision, bringen dir aber echte Neukund*innenschaft, die dich sonst nie gefunden hätte. Buchungen über deine Website und Wiederholungsbesuche kosten weniger, brauchen dafür aber anderes Marketing, damit sie weiter reinkommen.

Prüf jeden Monat, welche Quellen wirklich zu Buchungen führen, und schieb dein Marketingbudget dorthin, wo es für dich funktioniert.

Leere Zeitfenster mit Wartelisten füllen

Wenn jemand einen Tag möchte, der schon ausgebucht ist, kann sich die Person über dein Buchungs-Widget auf deine Warteliste setzen, statt aufzugeben und woanders hinzugehen. Du siehst dann eine Benachrichtigung im Kalender für diesen Tag, und du kannst Leute auch selbst auf die Liste setzen: Datum auswählen, Kontaktdaten eintragen und, falls bekannt, die gewünschte Behandlung oder das gewünschte Teammitglied vermerken.

Wenn ein Platz frei wird, entscheidest du, was passiert. Entweder du schreibst alle an, die für diesen Tag warten, oder du schickst einer bestimmten Person eine Einladung. Die E-Mail enthält einen „Jetzt buchen“-Button, der direkt zu deinem Widget führt, mit Datum und Behandlung bereits ausgefüllt — zwischen Nachricht und Buchung steht also fast nichts mehr. Du kannst die Person natürlich auch einfach selbst eintragen und ihr Bescheid geben.

Bei den Zeitfenstern, die immer gefragt sind, helfen Vorauszahlungen gegen kurzfristige No-Shows.

Absagen schnell wieder füllen

Automatisch geht dabei nichts raus, das Tempo liegt also bei dir. Gewöhn dir an, bei jeder Absage in die Warteliste zu schauen: Aus einer Lücke, die sonst tote Zeit gewesen wäre, wird so eine Buchung. Behalt im Blick, welche Behandlungen und Zeitfenster am häufigsten abgesagt werden, und überleg dir strengere Vorauszahlungsregeln für die Buchungen, die immer wieder platzen. Eine Sache noch: Nimm die Person von der Liste, sobald sie gebucht hat, sonst schreibst du sie beim nächsten Mal wieder an.

Buchungen über Google und deine eigene Website

Treatwell Connect funktioniert mit Reservieren mit Google: Deine Kundschaft kann also direkt über die Google-Suche oder Maps buchen, ohne je deine Website zu besuchen. Über das Website-Widget bucht sie direkt auf deiner eigenen Seite, ohne zu Treatwell weitergeleitet zu werden. Beides synchronisiert sich sofort mit deinem Kalender, du buchst also niemanden doppelt.

Buchungen über deine eigene Website sind kostenlos. Beim Marktplatz läuft es anders: Wenn dich dort jemand neu findet, zahlst du auf diese erste Buchung eine Provision — dafür bringt dir der Marktplatz aber Neukund*innenschaft, die dich sonst nie gefunden hätte. Findet dich jemand über Google, wird die Person auf deine Marktplatz-Seite weitergeleitet, es funktioniert also genauso. Die Berichte zeigen dir, was für deinen Salon am besten läuft. Teil den Link zu deinem Buchungs-Widget auch in deinen sozialen Kanälen — größere Reichweite, ohne den ganzen Tag deine DMs nach Buchungsanfragen durchsehen zu müssen.

Das Buchungs-Widget auf deiner Website einbinden

Treatwell Connect gibt dir ein Buchungs-Widget, das du überall platzieren kannst: auf der Buchungsseite deiner Website, auf deiner Startseite, in deinen sozialen Profilen. Einzurichten gibt es nichts weiter, als es dorthin zu setzen, wo deine Kund*innenschaft es findet.

Wenn deine Kund*innenschaft lieber stöbert, ohne deine Seite zu verlassen, kannst du stattdessen deine Preisliste direkt in die Website einbetten. So oder so: Test es mit einer echten Buchung, um zu prüfen, ob der Kalender sauber synchronisiert, und behalt im Blick, wie oft darüber tatsächlich gebucht wird.

Team-Profile und Portfolios

Jedes Teammitglied kann ein eigenes Profil pflegen, mit Spezialgebieten, Qualifikationen und Portfolio. Deine Kund*innenschaft möchte wissen, bei wem sie bucht, gerade bei allem, was stark verändert — und wer eine eigene Anhängerschaft hat, bringt mehr Wiederholungsbuchungen mit. Wer zum ersten Mal eine Farbkorrektur bucht, möchte wissen, dass sie in guten Händen ist: ein guter Grund, gefragte Behandlungen und Qualifikationen nach vorn zu stellen.

Wenn dein Team Portfolio-Bilder aktualisiert, erscheinen die Änderungen auch in euren öffentlichen Profilen. Versieh jedes Foto mit der passenden Behandlung, damit deine Kundschaft genau die Arbeiten findet, nach denen sie sucht, und tausch die Bilder regelmäßig aus, damit die Seite nicht angestaubt wirkt.

Mehr aus deinem Portfolio herausholen

Scharfe Fotos mit gleichbleibendem Licht und gleichbleibenden Winkeln machen hier die Hauptarbeit — und für alles, worauf Kund*innenschaft zu sehen ist, brauchst du eine Einwilligung. Vorher-nachher-Aufnahmen funktionieren besonders gut bei allem, was stark verändert, etwa Farbkorrekturen oder Extensions. Tausch die Bilder monatlich aus, passend zu dem, was gerade tatsächlich gefragt ist, statt dasselbe Portfolio von 2019 weiterzuverwenden.

Ein gepflegtes Portfolio bringt Buchungen, vor allem bei visuellen Behandlungen wie Nägeln, Brauen und Haaren, wo die Kundschaft sehen will, dass dein Stil zu ihrem passt, bevor sie sich festlegt.

Die Treatwell Connect App

Die Treatwell Connect App steckt deinen Kalender in die Hosentasche. Du siehst und verwaltest jede Buchung, trägst Laufkund*innenschaft direkt ein und antwortest auf Bewertungen, solange dir die Person noch präsent ist. Kund*innen- und Umsatzberichte sind ebenfalls dabei, du kannst also nachsehen, wie die Woche läuft, ohne im Salon zu sein.

Sie behält außerdem deinen Bestand im Blick und lässt dich nachbestellen, wenn etwas zur Neige geht — genau die Aufgabe, an die man sich sonst im ungünstigsten Moment erinnert. Deine Preisliste und deine Preise aktualisierst du besser am iPad oder Tablet als am Smartphone: eine Sache für einen ruhigen Moment im Sitzen.

Was dein Team sehen und tun kann, hängt von den Berechtigungen ab, die du vergibst. In der Regel bekommt jedes Teammitglied den eigenen Kalender, Benachrichtigungen zu den eigenen Buchungen und ein öffentliches Profil mit einem Portfolio der besten Arbeiten.

Welche Teile von Treatwell Connect für dein Setup am wichtigsten sind

Ob du allein arbeitest, ein kleines Team führst oder mehrere Standorte managst — je nachdem übernehmen andere Teile von Treatwell Connect die Hauptarbeit. Wenn du allein arbeitest, bringen dir automatische Wiederbuchungs-Erinnerungen und einfaches Marketing am meisten, weil beides sonst schlicht liegen bleibt. Kleine Teams gewinnen schnell durch die automatischen Nachrichten und dadurch, dass alle Zahlungen an einem Ort liegen. Größere Salons holen am meisten aus den detaillierten Berichten heraus, aus der komplexeren Terminplanung und daraus, steuern zu können, was jedes Teammitglied sehen und tun darf.

Prioritäten für kleine Salons

Bei einem bis drei Teammitgliedern konzentrierst du dich zuerst auf die Basics: automatische Erinnerungen und sauber eingerichtete Vorauszahlungen. Bring die zum Laufen, bevor du dich an Größeres wagst. Schau dir Erinnerungseinstellungen und Kundendaten einmal im Monat kurz an, damit nichts durchrutscht.

Wenn du einen größeren Salon oder mehrere Standorte hast

Größere Betriebe holen mehr aus den tieferen Berichten und der komplexeren Terminplanung heraus, dafür braucht die Einrichtung mehr Überlegung. Synchronisier die Kalender über alle Räume und Bereiche hinweg, prüf, ob die Berichte sauber zusammenlaufen, und sorg dafür, dass dein Team weiß, wer worauf zugreifen darf, bevor der Salon zu schnell wächst.

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FAQs

Was sind die neuesten Treatwell Connect Funktionen?

Zu den jüngsten Neuerungen gehören bessere Zahlungsoptionen, automatische Wiederbuchungs-Erinnerungen, das automatische Füllen von Lücken bei Absagen und Kostenvoranschläge.

Bietet Treatwell Connect integrierte Zahlungen?

Ja. Vorauszahlungen gehören in jedem Markt zum Standard. Mit Tap to Pay nimmst du Karten- und Handyzahlungen direkt über dein Smartphone an. Bei Treatwell Pay kommt ein richtiges Kartenlesegerät dazu, das du in Treatwell Connect bestellen kannst, und alles liegt in denselben Berichten.

Kann ich Treatwell Connect auch ohne den Marktplatz nutzen?

Ja. Du kannst deinen Marktplatz-Eintrag komplett deaktivieren und Treatwell Connect nur für die Arbeit im Hintergrund nutzen, für Buchungen über deine eigene Website und über die Google-Suche.

Sind SMS-Erinnerungen bei Treatwell Connect wirklich kostenlos?

Terminerinnerungen sind in jedem Tarif kostenlos, ohne Limit und ohne Kosten pro Nachricht. Bei Wiederbuchungs-Erinnerungen ist es anders: Die laufen über dein Nachrichten-Guthaben, du brauchst also etwas davon auf deinem Konto, damit sie rausgehen.

Kann ich ändern, wann Wiederbuchungs-Erinnerungen rausgehen?

Nicht direkt. Treatwell Connect ermittelt das Timing anhand dessen, was die jeweilige Person gebucht hat, und verschickt die Erinnerungen im Hintergrund — außer sie zu aktivieren, gibt es also nichts einzustellen. Du brauchst dafür nur Nachrichten-Guthaben auf deinem Konto.

Können Teammitglieder eigene Zugänge haben?

Ja, und du legst genau fest, was jedes Teammitglied sehen und bearbeiten darf.

Braucht Treatwell Connect eine Internetverbindung?

Ja. Es ist cloudbasiert, ohne Internet lässt sich also kaum etwas machen. Halt für die seltenen Fälle, in denen die Verbindung ausfällt, eine Papierversion bereit.

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