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Geld sparen und ein tolles Kundenerlebnis bieten

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Die Bank wechseln, Energie sparen, weniger abgesagte Termine – so einfach lassen sich Ihre Geschäftsausgaben reduzieren. Dabei müssen Sie nicht am falschen Ende sparen: Die Kundenerfahrung hat nach wie vor oberste Priorität.

Money makes the world go round”. Für jeden Saloninhaber sind die Ausgaben maßgebend (denn die bunten Scheinchen wachsen leider nicht an Bäumen). Ob Sie allerdings Geld oder an der Qualität sparen, ist ein schmaler Grat. Clever sparen bedeutet nicht, dass Sie die Preise anheben oder minderwertige Dienstleistungen anbieten müssen. Wir haben zwar noch keinen Goldesel gefunden, aber immerhin ein paar raffinierte Tipps für Sie und Ihr Unternehmen zu bieten.

Terminausfälle reduzieren

Wenn jemand zum vereinbarten Termin nicht auftaucht, ist es immer ärgerlich, egal ob bei einem Date, einer kurzfristigen Lieferung oder eben in Ihrem Salon. Manchmal kommt das vor, aber am besten so selten wie möglich. Wir von Treatwell erinnern Ihre Kunden an ihren Termin. So ein subtiles Vergissmeinnicht wirkt Wunder.

Effizienz erwünscht

Winzige Details machen manchmal den großen Unterschied. Kunden buchen die Erfahrung, und der Cappuccino zur Mani ist das Sahnehäubchen des Treatments. Auf diesen kleinen Luxus müssen Sie nicht verzichten, aber den Abfall sollten Sie reduzieren. Kunden lieben einen erfrischenden Sekt zur Fußmassage oder einen Saft zur Maniküre, danach eine entspannende Haarmaske … (man darf doch wohl noch träumen).

Kleine Extras können Sie sich leisten, wenn Sie darauf achten, was regelmäßig im Abfall landet. Egal ob ranzige Milch oder das abgelaufene Luxusshampoo – wenn Sie wissen, was nicht aufgebraucht wird, können Sie beim nächsten Mal weniger bestellen oder kleinere Verpackungseinheiten wählen.

Einsparpotenzial im Lager

Platzt Ihr Lager aus allen Nähten? Die Lösung kann so einfach sein: keine Neubestellungen, bis das Lager mindestens halb leer ist. Clevere Ausgaben zahlen sich gehörig aus. Bei 200.000 Euro Umsatz sind 8 % Ausgaben für Nebenkosten und Bestand bereits 16.000 Euro jährlich. Reduzieren Sie das auch nur um 1 %, sparen Sie satte 2.000 Euro. Im Klartext: Mehr Geld für die wichtigen Dinge im Leben.

Die Bank Ihrer Wahl

Ob Geschäftskonto, Firmenkreditkarte oder Kredit – es ist leichter denn je, den Anbieter zu wechseln und Zinsen zu sparen. Eine ausgiebige Recherche zahlt sich aus. Im Gespräch mit Banken und Kreditinstituten erfahren Sie mehr. Im Internet finden Sie auch etliche Vergleichsseiten, die Ihnen Ihr Leben erleichtern.

Das Licht geht aus

Umweltfreundliche Smart-System-Lösungen sind der Bringer. Automatische Lichtsteuerung und Heizungsanlagen senken Ihre Nebenkosten. Oft bemerkt niemand den geringen Temperaturunterschied (falls Ihre Kunden aber die Daunenjacke anbehalten, sind Sie mit der sibirischen Kälte vielleicht etwas zu weit gegangen).


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