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Friseure und Friseursalons in München

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Gut Ding will Weile haben...

Unsere Empfehlung für Friseure und Friseursalons in München, Deutschland

Von Flechtfrisur bis Schnitt und Farbe: Münchens Top-Stylisten

Die Kunden der Friseure zwischen Schwabing und Giesing sind verwöhnt. München strotzt von Friseursalons mit privater Lounge- oder Clubatmosphäre, Luxus-Stylisten und höchster Qualität für die Haarpflege. Bei rund 1800 Friseuren (laut Bild.de), die sich vornehmlich in Altstadt, Lehel, Maxvorstadt und Haidhausen tummeln, bringt treatwell.de endlich Überblick.

Der München-Look ist dezent aber stets herzeigbar:

Auch wenn es Lifestyle-Autorinnen wie Wäis Kiani immer wieder in Trend-Magazinen darauf anlegen, München mit Berlin zu vergleichen, – das funktioniert schon alleine von der klimatischen Atmosphäre her nicht. Schließlich verstehen Münchnerinnen unter ihrem „Föhn“ ja eher ein geliebtes Wetterphänomen, während in anderen deutschen Metropolen ein Haartrockner gemeint ist. Eben dieser Föhn versetzt die vielleicht idyllischste unter Europas Großstädten meist auf die Sonnenseite des Lebens. Deshalb tummeln sich ihre Menschen auch Sommers wie Winters am liebsten draußen. Münchner sein und Stubenhocker – das passt nicht zusammen. Sei es ein Wochenende am Starnberger See, in den Alpen oder in einem der zahllosen Cafés, die von Schwabing, über die Isarvorstadt samt Glockenbachviertel, bis Haidhausen zu jeder Jahreszeit selbst den letzten Meter Gehsteig für ihre Außenbestuhlung nutzen. Viel Platz, um seinen guten Stil zu zeigen. Und damit der jederzeit in Topform ist, ermöglicht treatwell.de zu jeder Zeit die schnelle und verbindliche Buchung beim Friseur mit dem passenden Angebot.

Münchnens Frisuren – natürlich und wandlungsfähig:

Die Frauen der Stadt wollen es vor allem feminin und unkompliziert. Kurzhaarschnitte sieht man trotzdem kaum. Und das hat einen speziellen lokalen Grund: Spätestens zur Wiesn haben schließlich Flechtfrisuren wieder Hochkonjunktur und die erfordern eine gewisse natürliche Haarlänge. Daher bewegen sich die Haar-Looks der Münchnerinnen zwischen langen, top gepflegten Haaren wie bei Bloggerin Chiara Ferragni und der natürlichen Wandlungskunst einer Sienna Miller. In schöne Haare zu investieren, liegt der Münchnerin nahe. Sie spiegeln ihre gesunde Lebenseinstellung und -energie wider. Zwei Stichwörter, die auch für die Männer an der Isar gelten. Haarausfall und grauen Strähnen wird deshalb konsequent entgegengewirkt. Abdeckecken und Kaschieren gelten selbst unter jungen Business-Männern als Teil des regelmäßigen Friseurbesuchs. Ansonsten lassen Münchens Männer von Colorationen lieber die Finger und bezahlen lieber mehr für einen erstklassigen Herrenschnitt. Auch der Trend zum Vollbart hat hier frühzeitig nachgelassen. Das passt nicht zum eher aufgeräumten Lifestyle der Münchner Männer. Auch nicht nachts.

Tagsüber Friseurzeit, nachts Feierzeit:

Nightlife-Szene und Starfriseure wie jene aus dem Hause „Lippert’s“ befinden sich deshalb nicht umsonst in unmittelbarer Nähe zu Hotspots wie dem neu eröffneten „Heart House“ und dem Maximiliansplatz mit Clubs wie „Pacha“, „Call me Drella“ oder „Rote Sonne“. Tagsüber hat der Friseur davon zwar wenig. Aber immerhin tummelt sich die Liga der Schönen und Erfolgreichen dadurch praktisch rund um die Uhr in seinem Umfeld. Zu Mittag haben Lippert-Kunden die Möglichkeit zu einem Lunch im „Last Supper“. Oder aber in der florierenden „L’Osteria Künstlerhaus“. – DJ und „Heart“-Teilhaber Nikias Hofmann gilt in beiden Locations als Stammgast am Mittag. Er stellt unter den Männern in München so etwas wie den Idealtypus des Nachtmenschen von heute dar: Hemd muss hier in Clubs – allen Klischees zum Trotz – längst nicht mehr sein. Aber wenn schon T-Shirt, dann doch bitte in Kombi mit dezentem schwarzen Sakko – perfekt tailliert –, Lederschuhen und smarter stirnfreier Wuschelfrisur. Kein Wunder, dass Hofmanns Frau Jelena hinter dem Fashion-Label Holy Ghost steckt. Die Wege von gutem Aussehen zu mehr Spaß am Leben sind denkbar kurz in München.

Retrosexualität – ein Trend aus Altstadt und Lehel:

Es ist wohl dem Münchner Stan Soldan zuzuschreiben, der nicht nur übers Internet seit etlichen Jahren den deutschen Männern Haarpflege und Produkte aus den 20er- bis 50erjahren wieder schmackhaft macht und erklärt. In München hat er 2015 tatsächlich ein Spezialgeschäft eröffnet, in dem Manager, Studenten, Profisportler und Handwerker sich mit Pomade eindecken. Experten aus dem Pflege-Marketing nennen diese Rückbesinnung auf klassische Looks und Styling bei modernen Männern als Retrosexualität. Heißt: Man identifiziert sich über eine professionell gepflegte Frisur und Haut – die Kosmetikprofis der Stadt verzeichnen ebenfalls wachsende Nachfrage von Männern.

Der perfekte Friseur für jeden – nach Wunsch

Mit sieben Salons, von denen drei über eine eigene Kosmetikabteilung verfügen, stellen sich die Saloons Exclusive, ehemals Coskuns Friseure mit ihren Wurzeln in Haidhausen besonders breit im Stadtgebiet und beim Service auf. Nicht nur, dass hier auch traditionelle türkische Barbiertechniken wie Bindfaden- und Feuerenthaarung aus dem Effeff beherrscht werden, jeder aus dem Team hat eine umfangreiche Ausbildung mit staatlicher Anerkennung vorzuweisen, auch in Massage, Visagistenkunst oder Kosmetik. Münchens weites Feld der kreativen Vielfalt im Friseurkosmos wird durch den schrill bunten Sikrodil ausgedehnt. Steter Wechsel in Haarfarbe, Styling und Make-up gehört zur Philosophie der Mitarbeiter. Wer Normen sprengen möchte oder seine Gesichtsform in einen wirklich neuen Rahmen fassen will, findet hier sein Glück. Noch eine Spur glamouröser aber auch ein wenig extrem geht es in superzentralen Salons wie Amba Hair oder dem Schwabinger Mi Piace Cocoon, einem Spezialisten für Great Lengths Haarverlängerungen, zu. Hier wird sogar Micro Needling für eine glattere, faltenbereinigte Haut angeboten zum neuen Haar-Styling angeboten. Im Uni- und Museumsviertel vertsteht man sich bei T86 nicht nur auf professionelle Behandlungsvorbereitung wie Haar- und Farbanalyse. Während die Eltern im Anfang 2016 umgebauten Salon ihren neuen Look bekommen, werden ihre Kinder liebevoll betreut.

Größte Friseurauswahl in allen Preisklassen:

Alleine die Maxvorstadt eröffnet als besonders junges, lebendiges und körperbewusstes Quartier den bequemen Wechsel zwischen zahllosen Friseuren unterschiedlichster Spezialgebiete und Öffnungszeiten, die dem persönlichen Lebensstil entsprechen. Zwischen 7 und 22 Uhr findet man in München eigentlich immer ein Friseurteam, das für einen perfekten Schnitt, neuen Look oder die Flirt-Mähne schlechthin sorgt. Durch die einfache Terminvereinbarung per treatwell.de geht das bequem nach Wunsch von jedem Internetanschluss aus. Das Angebot umfasst vor allem viele preiswürdige und dabei so professionelle Salons wie Soulhair. Ganz in der Nähe schneiden die Ralph Salger Friseure, wo Fashion Magazine wie InStyle, Vogue oder Elle den Pulsschlag von Glanz, matt, Locken oder glatt vorgeben. Die modernen Formen werden hier nur nach individueller Beratung und Gesichtsform kreiert. Auch in den Schwarzkopf-Studios der Cutting Crew, die zwischen Augusten- und Schellingstraße die Maxvorstadt und das Univiertel einrahmen, bedeutet die intensive Kommunikation vor der Behandlung, dass Herren- und Damenschnitte so typgerecht und trendig wie optimal ausfallen. Die passenden Pflegeprodukte von Paul Mitchell oder der Kultmarke MorrocanOil belegen, wie gut informiert das junge Team sich präsentiert.

Coskuns Friseure & Co., Gutes aus Haidhausen:

Turgay Coskun beweist München seit über zehn Jahren, wie man bei nach wie vor fairen Preisen und stets tadelloser Qualität in die höchsten Sphären der Friseurkunst emporsteigen kann. Rund um den Wiener Platz hat er inzwischen ein kleines Imperium aus mehreren Salons unter dem Namen SALOONS EXCLUSIVE aufgebaut. Und in seinem Umfeld entwickelte sich parallel dazu ein veritables Shopping-Mekka für das Familien- und Cool-Quartier der Isarmetropole. Bevor sich junge Szenemuttis und Hipsterbräute bei ihm und seinem Team verwöhnen lassen, genehmigt sich die Kinderwagenfraktion gerne mal einen Kaffee im „Little Rabbit Room“ oder die intellektuelle Verlagsszene im längst etablierten „Café am Wiener Platz“ einen Lunch. Ob nun die Gesichtsform oder das Ego Schnitt, Farbe und Frisur bestimmt spielt keine Rolle. Es geht um persönliche Entfaltung. Allein der gemütliche Charakter eines dörflichen Marktplatzes täuscht darüber hinweg, dass hier Style der ersten Liga gelebt wird. Sei es die lokale Filiale von Nicole Mohrmann, SoloModa, dem benachbarten Milla oder der sexy Adresse Zusann: Wer als Frau hier ohne prall gefüllte Designerbeutel rauskommt, ist keine stilbewusste Münchnerin. Gut, die Männer mögen sich im „Hofbräukeller“ treffen, und die nachwuchsorientierten Frauen dürften sich in den knapp fünf anliegenden internationalen Kindermodegeschäften heimisch fühlen. Doch spätestens in den Interior-Stores der Nachbarschaft finden alle wieder zusammen. Oder aber am Abend. Bei einem kleinen Dinner in der „Crêperie Bernard et Bernard“, wo es herrlich dünne und frische Crêpes französischer Provenienz gibt, oder zum Kochkurs bei TV-Koch-Ikone Andi Schweiger, dessen Body erlaubt schließlich auch einige Rückschlüsse darauf, dass er dafür mehr tut, als ihn täglich zu waschen.

© by Treatwell - 2016 (MKM)