WDS_ Waxing Studio Mitte Bewertungen

Brunnenstraße 184, 10119 Berlin

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Kann ich nur empfehlen
Ich kann Betty empfehlen als Mitarbeiterin. Stach wirklich heraus!
Ich war zu meinem allerersten Waxing hier, hatte auf Empfehlung einer Freundin Intim und Unterschenkelenthaarung gebucht, weil ich mir nach einer miesen Woche etwas Gutes tun wollte. Ich wurde pünktlich aufgerufen, man fragte jedoch nicht nach, ob ich bereits Erfahrungen mit Waxing hatte, sondern beförderte mich wortlos in eine der Kabinen, die mit ihrem schmuddeligen Boden eher auf Massenabwicklung als auf Gemütlichkeit ausgelegt sind. Ohne ein Wort ging die Depiladora und überließ mich mir selbst. Da ich ja wusste, was ich gebucht hatte, zog ich meine Hose aus und war froh, dass ich ein langes Top trug, mit dem ich mich wenigstens noch bedecken konnte. Sie kam mit dem Wachs zurück und sagte nur „So“ und schaute mich erwartungsvoll an. Ich musste sie auffordern, mir zu sagen, was ich tun soll, schließlich wusste ich nicht, ob man jetzt die Beine, die Pofalte oder den Intimbereich zuerst behandelt. Ihr Deutsch war gebrochen, Englisch wäre für mich kein Problem gewesen, aber sie zog es ohnehin vor, nicht viel zu sprechen. Dazu zählte auch, dass es vor dem Abziehen des Wachses keine Warnung gab und auch nicht gefragt wurde, ob die Temperatur okay sei. Das Wachs war teilweise beinahe unerträglich heiß – schlecht gerührt?! Meine Freundin teilte mir später mit, dass das Heißwachs wohl nicht SO heiß sein sollte. Zuhause sah ich dann, dass ich an den Beinen blaue Flecken bekommen hatte. Nach einiger Zeit seufzte die Depiladora und betonte, wie müde sie sei. Da ich mich sehr unwohl fühlte, versuchte ich es daraufhin mit Smalltalk. Dass sie kurz angebunden war, führte ich auf ihre Müdigkeit und ihre möglicherweise geringen Deutschkenntnisse zurück, aber es stellte sich heraus, dass ihr mein Gesprächsversuch unangenehm war. Zwar hatte sie von sich aus ein bisschen über sich selbst erzählt, als ich jedoch später mit einer Frage darauf zurück kam, teilte sie mir mit, ich würde zu viele Fragen stellen. Ich war verblüfft, da wir die meiste Zeit, in der sie ihre Hände auf mein Intimstes drückte, schweigend verbrachten und ich mich selbst nicht in Laberlaune fühlte. Bevor ich den Laden verließ, entschuldigte sie sich, da war das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen und meine Laune im Eimer. Irgendwie kann ich es ja auch verstehen, dass man keinen Bock hat, den ganzen Tag über mit Fremden auch noch sprechen zu müssen – allerdings sollte man sich dann vielleicht nach einem anderen Job umschauen oder das Ganze weglächeln können. Trotz heller, kalter Krankenhausbeleuchtung wurden Haarbüschel übersehen und zuhause fand ich schließlich überall Wachsreste. Das Gutscheinheft hätte man mir jedenfalls nicht mitgeben müssen, denn wiederkommen werde ich ganz sicher nicht.
Gut wie immer
Topp 💋