LADE UNSERE KOSTENLOSE APP RUNTER
Und buche deinen nächsten Beauty-Termin noch schneller
LADE UNSERE KOSTENLOSE APP RUNTER
Wir loggen Dich ein, einen Moment...
Du bist eingeloggt
In Dein Benutzerkonto einloggen

Friseure und Friseursalons in Köln

Salons auf der Karte anzeigen
Suchergebnisse filtern
Freie Termine
PLZ/Ort eingeben
Preisspanne
€0 - €4000
Sortieren nach
Wir haben 86 Salons gefunden

Suchergebnis beinhaltet: Friseurinnen, Frisöre, Haarstudios, Hairsalons

Wähle einen Ort und grenze das Suchgebiet weiter ein:

Chorweiler, Ehrenfeld, Innenstadt, Kalk, Lindenthal, Mülheim, Nippes, Rodenkirchen
Verwirrt mit der Behandlungsauswahl?
Schau in den Treatment Guide! Hier findest du geballtes Wissen zu allen Beauty Behandlungen, in einem Set einfach zu navigierender Leitfäden.

Gut Ding will Weile haben...

Unsere Empfehlung für Friseure und Friseursalons in Köln, Deutschland

Perfekte Schnitt-Menge: Top-Friseure in Köln

Kaum eine deutsche Stadt tickt ähnlich ausgewogen wie Köln. Hier zu leben bedeutet Zufriedenheit, das offenbaren auch die Friseure mit ihrem Angebot. Haarverdichtung und hochwertige Colorationen stehen ganz oben auf der Wunschliste der Kölnerinnen – Hauptsache sexy und selbstbewusst.

Rund um den Dom herrscht gepflegter Stil:

Böse Zungen behaupten ja, dass so lange es den Kölner Dom gibt, die Berliner mit ihrem BER-Flughafen nicht befürchten müssen, die älteste Baustelle der Republik zu bekommen. Dem Kölschen Selbstbewusstsein kann dieser bauhistorisch ignorante Humor nichts anhaben. Denn Köln hat seit jeher Klasse. Und die manifestiert sich nicht zuletzt im unprätentiösen und extremen Styling der Kölner. Gerade Männer wissen hier, was sie an ihren Institutionen wie der Maßschneider-Dynastie Roeben haben. Und spätestens seit unter der Kultmarke 4711 die Linie Acqua Colonia erscheint, dürfte wohl weltweit klar sein, wie modern und lässig Kölnisch Wasser heutzutage die Jugend begeistert. Insider sehen da durchaus Parallelen zum alten Rheinauhafen, der seit seiner Fertigstellung als eines der geglücktesten städtebaulichen Projekte weltweit gilt: Extreme Architektur, lebensnahe Kulturplätze, der alte Rhein und haufenweise Events zu praktisch jeder Jahreszeit beweisen, dass Köln fernab vom Karneval erst recht ungekünstelte Lebensfreude vermittelt. Musikindustrie, Musikfernsehen, PopKomm: Köln war tatsächlich mal so etwas wie das deutsche London. Weil das aber lange vorbei ist, konzentriert man sich inzwischen lieber wieder mehr auf Substanz statt auf Glitter. Und das steht den Kölnern ganz gut zu Gesicht.

Gelungenes Klassik-Styling statt großer Show, Köln lebt es vor:

Es sind junge Männer wie Marian M. Krause von den Shake Kings Köln, die heute für die Qualität im Barwesen der Stadt stehen. Der Deutschland-Sieger des Diageo World Class Entscheids 2015 trägt lieber schmal sitzende Anzüge statt Markenkleidung und einen astrein gestylten Herrenschnitt statt Undercut oder gar Bart. Die Kölner Frauen beantworten das mit sexy blonden Mähnen, die im Zweifelsfall so makellos coloriert und mit Extensions angereichert werden, dass sie wie naturgegeben wirken. Perfect Color World am Ebertplatz hat sich in dieser Disziplin einen Namen gemacht, genau wie Mark Wallat in der südlichen Altstadt. Sie sind nur zwei Beispiele für Profi-Coloration und Haarverdichtung am Rhein. Tatsächlich lassen sich im Faible für klassischen Glam und Schick, den die Kölner beim Ausgehen schätzen, auch die meisten Salons der Stadt verorten. Allen voran, der modern-antik designte Redken-Salon Je Suis Hair- & Make-up-art, wo ein bisschen Rokoko an den Historismus der Domstadt erinnert. Das Pendant dazu im Nachtleben markiert das Bar-Restaurant „Nada“, wo Sternekoch Bernd Stollenwerk ein anspruchsvolles Zepter führt. Bars wie das „Ona Mor“, „Shepheard“, „Spirits, „Seiberts“oder auch „Rubinrot" signalisieren ganz klar, was die Schönen und Schöngemachten Kölns gerne mögen: leise Klänge und Genuss statt aufgesetzter Klischees.

Faire Preise überall – schöne Haare kosten nicht die Welt:

Räumen wir deshalb auch gleich mit dem anderen Klischee auf, dass Köln abnormal teuer sei. Selbst bei Top-Salons wie Bayar gibt es ab 19 Euro einen neuen Haarschnitt von Format. Und auch Local Heros wie Omega B3 und Bullock rangieren preislich deutschlandweit nur im oberen Mittelfeld, verstehen sich aber bestens auf neue Techniken wie Painting und optimale Haarverlängerung. Bei den handwerklich international versierten Künstlern von Azra treten Damen bereits für 62 Euro mit neuem Schnitt und Styling quasi wie neugeboren auf die Straßen der nördlichen Altstadt. Womit – abgesehen von selbst bezeichneten Promifriseuren – praktisch das Maximum erreicht ist. Salonmeister.de garantiert dank unabhängigen Bewertungen echter Kunden, dass Qualität und Leistung dem Preis entsprechen.

Egal welches Rheinufer, Handwerkskunst dominiert beiderseitig:

Stilistisch dürften vor allem Männer bei Orkan selig werden. Minimalistisches Industriedesign mit raren Vintage-„Frisörstühlen“, bodentiefe Wandspiegel und eingehende Typberatung ermöglichen hier maskuline Selbstverwirklichung im persönlichen Stil. Bei Chano Baber bekommt dann auch der Bart ein adäquates Forming und professionelle Pflege ab. In den rechtsrheinischen Stadtteilen Deutz und Mülheim halten Haarstudio La Coiffeuse und der Szenefriseur Marcel Moreau Cut & Color mit voller Service-Offensive von Beratung bis Hair Care dagegen. Nicht, dass es ernsthaft noch böse Konkurrenz zwischen den Rheinufern gäbe. Aber auf seiten des Doms herrscht nach wie vor die höhere Dichte an exzellenten Adressen, die über Salonmeister.de Termine vergeben. Hairlounges wie Livingroom oder Levent’s in der nördlichen Neustadt, Salon 55 im Süden oder im Norden der Friseursalon Beilig reihen sich nahtlos ein in die grandiose Kölner Coiffeur-Kultur.

Von „Fetter Kuh“ bis Mark Wallat: Qualität bestimmt den Süden:

Bleibt am Ende nur der unverfälschte Blick auf die legendäre Szenehochburg, die sich seit den Siebzigern in der Kölner Südstadt etabliert hat. Bunt, nachtaktiv und kreativ gestaltet sich das Quartier. Und neben Bayar, Chano Baber oder Miriam Wolff hat dort auch Mark Wallat sein Domizil ausfindig gemacht. Sein Signet – ein Kreuz mit runden Ecken – gilt dort inzwischen ebenso als qualitätsoffensives Statement wie die „Fette Kuh“. Was bei Wallat absolut gesundheitsverträgliche Bio- und „Joghurtfarben“ fürs Haar, das sind bei der „Kuh“ absolut naturbelassene Burger. Nachhaltiger Haar-Style und nachhaltiges Kultessen 3.0. Das ist Köln bei aller Tradition heute eben auch.

© by Treatwell - 2016 (MKM)